BiteMap.FishHandbuch

Teil 3 · 2 Kapitel · 15 Abschnitte

Die Karte

Karte lesen, Ebenen wählen und die Ansicht anpassen.

In diesem Teil

Kapitel 3.1

Die Karte lesen

ÜberblickAbschnitt 3.1.1

Der Kartenbildschirm

ZielDu weißt, wo jedes Bedienelement des Kartenbildschirms sitzt und wofür du es brauchst.

Voraussetzungen

  • Du bist in BiteMap angemeldet.

Weg

Die Karte erscheint nach der Anmeldung. Aus einem Fenster kommst du zurück, indem du in der unteren Leiste noch einmal auf den aktiven Reiter tippst.

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Die Karte ist der Startbildschirm von BiteMap. Log, Spots, Insights und Mehr öffnen sich als Fenster über der Karte.

Abbildung 1Kartenbildschirm, oberer Bereich
Kartenbildschirm, oberer Bereich: 1 Benutzermenü öffnen, 2 Modus-Knopf, 3 Suchfeld, 4 Karten-Einstellungen, 5 Kartenansicht, 6 Fangfilter, 7 Gewässerzeile

Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

  1. Nummer 1: Benutzermenü öffnen (Kreis mit deinen Initialen, darunter dein Plan)

    zeigt nach einem Tipp Name, E-Mail-Adresse und Plan, ganz unten Abmelden.

  2. Nummer 2: Modus-Knopf

    ein Tipp wechselt den Modus des Suchfelds. Bild von biteAgent = Modus biteAgent, drei Wellenlinien = Modus Gewässer.

  3. Nummer 3: Suchfeld

    im Modus Gewässer sucht es ein Gewässer, z. B. „Lipno“; im Modus biteAgent stellst du biteAgent eine Frage (BiteMap Pro).

  4. Nummer 4: Karten-Einstellungen (Zahnrad)

    legt fest, wie die Karte aussieht: Reiter Karte, Tiefe und biteFlow.

  5. Nummer 5: Kartenansicht (Symbol mit drei Ebenen)

    blendet Ebenen wie Tiefenlinien, Heatmap oder deine Fänge ein und aus; siehe Abschnitt 3.2.1.

  6. Nummer 6: Fangfilter (Trichter)

    zeigt nur Fänge bestimmter Fischarten, Zeiträume oder Tageszeiten. Zahlen am Knopf: aktive Filter (oben), übrige Fänge (unten).

  7. Nummer 7: Gewässerzeile

    was BiteMap über das Gewässer in der Kartenmitte oder an der angetippten Stelle weiß. Nur eine Anzeige; siehe Kasten „Die Gewässerzeile“.

Zeige auf eine Nummer oder tippe sie an – das Element leuchtet im Bild und in der Legende auf. Ein Tipp ins Bild vergrößert es.

Abbildung 2Kartensteuerung am rechten Rand
Kartensteuerung am rechten Rand: 1 Nord setzen, 2 Standort, 3 Entfernung messen, 4 2D / 3D

Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

  1. Nummer 1: Nord setzen (oberster Knopf, Fadenkreuz, ohne Beschriftung)

    dreht die Karte nach Norden und nimmt die Neigung heraus.

  2. Nummer 2: Standort (Kompassnadel)

    zeigt deine Position als blauen Punkt; die Karte folgt dir. Voll orange = folgt, hell orange = folgt nicht mehr.

  3. Nummer 3: Entfernung messen (Lineal)

    misst eine Strecke über Punkte, die du auf die Karte tippst. Gespeichert wird nichts.

  4. Nummer 4: 2D / 3D

    zeigt die aktuelle Ansicht; ein Tipp wechselt sie. Beim Wechsel zu 3D schaltet sich Relief ein.

Abbildung 3Kartenbildschirm, unterer Bereich
Kartenbildschirm, unterer Bereich: 1 Geschwindigkeit, 2 Maßstab, 3 Kartenquellen ⓘ, 4 Log, 5 Spots, 6 QuickCatch — Fang sofort eintragen, 7 Insights, 8 Mehr

Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

  1. Nummer 1: Geschwindigkeit

    deine GPS-Geschwindigkeit in km/h; „–“ ohne Messwert. Ein- und ausschalten: Mehr → Einstellungen → Geschwindigkeitsanzeige.

  2. Nummer 2: Maßstab

    wie lang eine Strecke auf der Karte in Wirklichkeit ist, z. B. 1 km.

  3. Nummer 3: Kartenquellen ⓘ

    ein Tipp zeigt, woher die Kartendaten stammen.

  4. Nummer 4: Log

    deine Sessions und Tracks; hier startest und beendest du eine Session.

  5. Nummer 5: Spots

    deine Fänge, Waypoints und Trips als Listen; hier trägst du auch Fänge nachträglich ein und legst Waypoints an.

  6. Nummer 6: QuickCatch — Fang sofort eintragen (runder Knopf in der Mitte)

    trägt einen Fang mit Foto ein. Roter Ring: In deinem Konto läuft eine Session.

  7. Nummer 7: Insights

    Daten zum Gewässer an der betrachteten Stelle, in den Reitern Übersicht, Solunar, Messwerte, biteGuru und biteAgent.

  8. Nummer 8: Mehr

    Reiter Profil mit Name, Plan, Version und Abmelden, dazu Import & Export, Einstellungen, Hilfe und Beta.

Gut zu wissen

  • Pro

    Im Modus biteAgent abgeschickter Text geht an biteAgent; die Antwort erscheint unter Insights → biteAgent. Das geht mit BiteMap Pro, solange dein AI-Kontingent reicht (Abschnitt 7.3.5).

  • Tipp

    Den Modus des Suchfelds stellst du mit dem Modus-Knopf links im Feld ein. Nach jedem Start steht er auf biteAgent: Der Knopf zeigt das Bild von biteAgent, im leeren Feld steht Frag biteAgent…. Im Modus Gewässer zeigt er drei Wellenlinien, im leeren Feld steht Gewässer suchen…, und Gewässervorschläge erscheinen, sobald zwei Zeichen im Feld stehen; ein Tipp auf einen Vorschlag lässt die Karte dorthin springen (Abschnitt 4.1.1). Hältst du am Computer den Mauszeiger über den Knopf, nennt ein Hinweis den aktiven Modus, z. B. biteAgent aktiv. Zur Gewässersuche wechseln.

  • Hinweis

    In den Karten-Einstellungen findest du unter Karte Hintergrund und Heatmap, unter Tiefe 3D-Überhöhung, Stärke der Geländeschattierung, Tiefenfarben und Profile, unter biteFlow die Darstellung der Strömung.

  • Hinweis

    Der Fangfilter wirkt auf Fang-Pins, Heatmap und die Fangliste unter Spots. Nach einem Neustart der App ist er wieder aus (Abschnitt 3.2.5).

  • Tipp

    Der erste Tipp auf Standort zoomt nah an deine Position heran. Ein Tipp, während die Karte dir folgt, schaltet die Standortanzeige aus.

  • Tipp

    Beim Messen siehst du über der unteren Leiste Gesamtstrecke, Zahl der Punkte und Höhenunterschied. Zurück nimmt den letzten Punkt zurück, Löschen beginnt neu, Fertig beendet die Messung.

  • Hinweis

    In 3D siehst du Grund und Ufer räumlich, wenn unter der Kartenmitte ein Tiefen- oder Geländemodell liegt; ist es BiteMap Pro vorbehalten, bleibt die Karte mit Free flach. Neigen kannst du die Karte nur in 3D.

  • Hinweis

    Der rote Ring um QuickCatch erscheint bei jeder laufenden Session deines Kontos, auch wenn sie auf einem anderen Gerät läuft. In der App für iPhone und Android öffnet QuickCatch die Kamera, im Browser ein Fenster zum Eintragen.

  • Tipp

    Einen eigenen Karten-Reiter gibt es nicht: Tippe in der unteren Leiste noch einmal auf den aktiven Reiter oder auf eine freie Stelle der Karte. Auf Android schließt die Zurück-Taste das oberste Fenster.

  • Tipp

    Mit einem Finger verschiebst du die Karte, mit zwei Fingern zoomst und drehst du sie; am Computer zoomst du mit dem Mausrad. Zoom-Knöpfe gibt es nicht (Abschnitt 3.1.2).

  • Tipp

    Nach jedem Start zeigt die Karte zuerst eine Übersicht. Zu deinem Gewässer kommst du mit Standort oder mit der Gewässersuche (Modus Gewässer), z. B. „Lipno“.

  • Tipp

    Tippst du auf eine freie Stelle im Wasser mit Tiefendaten, zeigt BiteMap kurz die Tiefe in Metern (Abschnitt 4.1.3).

  • Tipp

    Ein Tipp auf einen Pin öffnet die Details. Ein Tipp auf einen Kreis mit Zahl zoomt hinein oder fächert dicht beieinanderliegende Pins auf.

  • Hinweis

    Benutzermenü, Karten-Einstellungen und Kartenansicht öffnen sich nur einzeln: Öffnest du eines, schließen sich die anderen.

Probleme und Lösungen

Lösung

Erlaube BiteMap in den Einstellungen deines Geräts oder Browsers den Zugriff auf deinen Standort. Bei „Standort nicht verfügbar. Bitte GPS/Standortdienste aktivieren.“ schalte GPS bzw. die Standortdienste ein, bei „Standortsuche hat zu lange gedauert. Bitte erneut versuchen (freier Himmel hilft).“ versuche es unter freiem Himmel noch einmal.

Lösung

Das ist normal, solange QuickCatch offen ist, du die Position eines Fangs, Waypoints oder Futterplatzes oder einen Track bearbeitest oder die Session-Analyse offen ist. Schließe QuickCatch oder die Session-Analyse, oder beende die Bearbeitung mit Speichern oder Abbrechen.

Lösung

Du hast die Karte von Hand verschoben; das beendet das Mitführen. Tippe noch einmal auf Standort.

Lösung

Grau: BiteMap erhält gerade keine neue Position. Orange-gelb: Die Position ist ungenau. Warte kurz und geh, wenn möglich, unter freien Himmel (Abschnitt 9.1.2).

Lösung

BiteMap empfängt GPS-Daten nur, solange Standort an ist, auf diesem Gerät eine Session aufzeichnet oder der Test der Session-Automatik läuft: Tippe auf Standort. Zeichnet ein anderes Gerät deines Kontos gerade eine Session auf, empfängt dieses Gerät gar keine GPS-Daten (Abschnitt 3.1.3). Manche Geräte liefern im Stillstand auch keine Geschwindigkeit. Brauchst du die Anzeige nicht, tippe unter Mehr → Einstellungen → Geschwindigkeitsanzeige auf Modus deaktivieren.

Lösung

Die betrachtete Stelle liegt auf keinem Gewässer, das BiteMap kennt, z. B. an Land. Tippe auf das Wasser oder verschiebe die Karte, bis das Gewässer in der Mitte liegt. Fehlt dein Gewässer, siehe „Ein fehlendes Gewässer anfragen“ (Abschnitt 4.1.5).

Lösung

Auf schmalen Bildschirmen ist dafür oft kein Platz. Tippe auf Insights: Oben im Fenster steht der Name des Gewässers.

Lösung

Ein Tipp auf einen Pin, einen Track oder einen Reiter der unteren Leiste beendet die Messung. Tippe beim Messen neben die Pins oder blende sie vorher in der Kartenansicht aus.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.1.2

Karte bewegen, zoomen, drehen und neigen

ZielDu verschiebst, zoomst, drehst und neigst die Karte und richtest sie wieder nach Norden aus.

Voraussetzungen

  • Du siehst die Karte.

Weg

Direkt auf der Karte; Nord setzen und 2D / 3D sitzen am rechten Rand.

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Verschieben: Lege einen Finger auf die Karte und ziehe ihn. Am Computer ziehst du die Karte mit der Maus.

  2. Schritt 2: Zoomen: Ziehe zwei Finger auseinander, um hineinzuzoomen, und zusammen, um herauszuzoomen. Ein doppelter Tipp zoomt ebenfalls hinein. Am Computer zoomst du mit dem Mausrad.

  3. Schritt 3: Drehen: Drehe zwei Finger auf der Karte gegeneinander. Am Computer ziehst du mit gedrückter rechter Maustaste zur Seite.

  4. Schritt 4: Nach Norden ausrichten: Tippe auf Nord setzen (oberster Knopf am rechten Rand, Abbildung 2, Nr. 1). Die Karte dreht sich nach Norden und liegt wieder flach.

  5. Schritt 5: 3D einschalten: Tippe auf 2D (Abbildung 2, Nr. 4). Der Knopf zeigt jetzt 3D und leuchtet orange, die Karte neigt sich, und Relief schaltet sich ein.

    Abbildung 4Die Karte in 3D, gedreht und geneigt, am Lipno (BiteMap Pro)
    Die Karte in 3D, gedreht und geneigt, am Lipno (BiteMap Pro): 1 Nord setzen, 2 3D, 3 Alte Flussrinne

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Nord setzen

      dreht die Karte nach Norden und legt sie flach; die Ansicht bleibt in 3D.

    2. Nummer 2: 3D

      die Karte ist in 3D und geneigt. Ein Tipp wechselt zurück zu 2D und legt sie flach.

    3. Nummer 3: Alte Flussrinne

      in 3D mit Relief treten Rinnen und Kanten am Grund räumlich hervor.

  6. Schritt 6: Neigen: Lege in 3D zwei Finger nebeneinander auf die Karte und ziehe sie gemeinsam nach oben oder unten. Am Computer ziehst du mit gedrückter rechter Maustaste nach oben oder unten.

  7. Schritt 7: Zurück zu 2D: Tippe auf 3D. Die Karte liegt wieder flach; die Drehung bleibt erhalten.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Zoom-Knöpfe gibt es nicht; du zoomst mit zwei Fingern, mit einem doppelten Tipp oder mit dem Mausrad. Drehen kannst du die Karte auch in 2D, neigen nur in 3D.

  • Hinweis

    In 3D zeigt BiteMap Grund und Ufer räumlich, wenn unter der Kartenmitte ein Tiefen- oder Geländemodell liegt; verschiebst du die Karte, gilt das Modell unter der neuen Mitte. Den Gewässergrund zeigt BiteMap dabei überhöht. Wie stark, stellst du unter Karten-Einstellungen → Tiefe → 3D-Überhöhung ein (Abschnitt 3.2.7). Ist das Modell BiteMap Pro vorbehalten, bleibt die Karte mit Free flach.

  • Tipp

    Nord setzen nimmt in 3D nur Drehung und Neigung heraus. Die Ansicht bleibt in 3D, und du kannst die Karte gleich wieder neigen.

  • Hinweis

    Nach jedem Start zeigt die Karte 2D. Relief bleibt nach dem Wechsel zurück zu 2D eingeschaltet; ausblenden kannst du es in der Kartenansicht (Abschnitt 3.2.1).

  • Tipp

    Ein Tipp auf eine freie Stelle der Karte schließt offene Fenster wie Log, Spots, Insights, Mehr, ein Detail, die Kartenansicht oder die Karten-Einstellungen. Die Gewässerzeile bezieht sich danach auf die angetippte Stelle, bis du die Karte bewegst. Den Trip-Planer und die Übersicht eines Trips schließt der Tipp nicht (Abschnitt 6.2.1).

  • Hinweis

    Bearbeitest du gerade eine Position oder einen Track, beendet ein Tipp auf die Karte die Bearbeitung nicht. Beim Messen setzt er einen Messpunkt (Abschnitt 3.1.5).

Probleme und Lösungen

Lösung

Neigen geht nur in 3D. Tippe am rechten Rand auf 2D; danach neigst du die Karte mit zwei Fingern.

Lösung

Tippe auf Nord setzen (Abbildung 2, Nr. 1): Norden ist wieder oben, und die Karte liegt flach.

Lösung

Unter der Kartenmitte liegt kein Tiefen- oder Geländemodell, oder es ist BiteMap Pro vorbehalten und du nutzt Free. Verschiebe die Karte, bis ein Gewässer mit Tiefendaten in der Mitte liegt.

Lösung

So ist es vorgesehen: Ein Tipp auf eine freie Stelle der Karte schließt offene Fenster. Öffne das Fenster danach wieder, zum Beispiel über die untere Leiste.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.1.3

Eigene Position anzeigen und der Karte folgen

ZielDu zeigst deine Position auf der Karte an, lässt die Karte dir folgen und erkennst am Punkt, wie genau die Position ist.

Voraussetzungen

  • Dein Gerät hat GPS oder Standortdienste, und BiteMap darf deinen Standort verwenden (Abschnitt 2.1.5).

Weg

  1. Karte
  2. Standort

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe am rechten Rand auf Standort (Kompassnadel, Abbildung 2, Nr. 2). Fragt dein Gerät oder Browser, ob BiteMap deinen Standort verwenden darf, erlaube es.

  2. Schritt 2: Die Karte springt zu deiner Position und zoomt nah heran; hat BiteMap noch keine Position, springt sie hin, sobald die erste eintrifft. Ein blauer Punkt zeigt, wo du bist. Standort ist voll orange und pulsiert: Die Karte folgt dir und rückt jede neue Position in die Mitte.

    Abbildung 5Standort eingeschaltet: Die Karte folgt dir
    Standort eingeschaltet: Die Karte folgt dir: 1 Standort, 2 Positionspunkt

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Standort (Kompassnadel)

      voll orange und pulsierend: Die Karte folgt dir. Ein Tipp jetzt schaltet die Standortanzeige aus.

    2. Nummer 2: Positionspunkt

      blau = aktuelle Position; der helle Kreis darum zeigt, wie genau sie ist.

  3. Schritt 3: Willst du dich umsehen, verschiebe die Karte. Sie folgt dir dann nicht mehr, Standort ist nur noch hell orange, und dein Punkt bleibt sichtbar.

  4. Schritt 4: Tippe auf Standort, solange er hell orange ist: Die Karte springt zurück zu dir und folgt dir wieder.

  5. Schritt 5: Zum Ausschalten tippe auf Standort, während er voll orange ist. Der Punkt verschwindet. Nur wenn auf diesem Gerät eine Session aufzeichnet (Abschnitt 6.1.3) oder der Test der Session-Automatik läuft (Abschnitt 8.3.6), bleibt er sichtbar.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Nach jedem Start ist Standort ausgeschaltet. Tippe darauf, wenn du deine Position sehen willst.

  • Tipp

    Während die Karte dir folgt, ändert sie den Zoom nicht: Zoomst du heraus, bleibt der größere Ausschnitt, und dein Punkt bleibt trotzdem in der Mitte.

  • Tipp

    Unten links zeigt die Geschwindigkeit dein Tempo in km/h mit einer Nachkommastelle, so wie dein Gerät es meldet, sonst „–“. Ausblenden kannst du sie unter Mehr → Einstellungen → Geschwindigkeitsanzeige (Abschnitt 8.3.3).

  • Tipp

    Ringe um deinen Positionspunkt, etwa zum Abschätzen der Wurfweite, schaltest du unter Mehr → Einstellungen → Wurfweiten-Ringe ein (Abschnitt 8.3.3).

Probleme und Lösungen

Lösung

BiteMap darf deinen Standort nicht verwenden. Erlaube es in den Einstellungen deines Geräts oder Browsers (Abschnitt 2.1.5). Schalte Standort danach aus und wieder ein.

Lösung

Dein Gerät liefert keine Position. Schalte GPS bzw. die Standortdienste ein, dann schalte Standort aus und wieder ein.

Lösung

BiteMap hat zu lange auf eine Position gewartet, sucht aber weiter. Geh, wenn möglich, unter freien Himmel; der Punkt erscheint mit der ersten Position. Jede dieser Meldungen erscheint nur einmal, solange du Standort nicht aus- und wieder einschaltest.

Lösung

In deinem Konto läuft eine Session, die ein anderes Gerät aufzeichnet. Solange sie dort läuft, ermittelt dieses Gerät keine eigene Position: Der blaue Punkt zeigt die Position des aufzeichnenden Geräts, die Karte folgt dir nicht, und die Geschwindigkeit zeigt „–“. Willst du deine eigene Position sehen, übernimm die Session auf dieses Gerät oder beende sie (Abschnitt 6.1.6).

Lösung

BiteMap hat noch keine ausreichend genaue Position, z. B. in Gebäuden. Warte kurz unter freiem Himmel. Ist eine der Meldungen oben erschienen, folge ihrer Lösung.

Lösung

Die Karte folgt dir (Standort voll orange). Verschiebe die Karte, dann bleibt sie stehen, oder tippe auf Standort, um die Standortanzeige auszuschalten.

Lösung

BiteMap erhält seit über 20 Sekunden keine neue Position. Geh, wenn möglich, unter freien Himmel; mit der nächsten Position erscheint der Punkt wieder.

Siehe auch

NachschlagenAbschnitt 3.1.4

Fänge, Futterplätze, Waypoints und Tracks auf der Karte

ZielDu erkennst deine Fänge, Futterplätze, Waypoints und Tracks auf der Karte und weißt, was ein Tipp darauf bewirkt.

Voraussetzungen

  • Eigene Einträge: Fänge, Futterplätze, Waypoints oder Tracks.
  • Die Ebenen Fänge, Anfüttern, Waypoints und Tracks sind eingeblendet; ohne eigene Änderung sind sie es (Abschnitt 3.2.1).

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. Kartenebenen
  4. Fänge,Anfüttern,Waypoints,Tracks

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Deine Fänge, Futterplätze, Waypoints und Tracks zeigt BiteMap direkt auf der Karte. Hier erfährst du, woran du sie erkennst und was ein Tipp darauf bewirkt.

Abbildung 6Fang, Waypoint, Futterplatz und Track auf der Karte
Fang, Waypoint, Futterplatz und Track auf der Karte: 1 Fang, 2 Track, 3 Futterplatz, 4 Waypoint

Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

  1. Nummer 1: Fang

    Pin mit Fisch; die Spitze zeigt auf die Fangstelle. Ein Tipp öffnet das Fang-Detail.

  2. Nummer 2: Track

    orange Linie. Ein Tipp hebt den Track dunkelrot hervor.

  3. Nummer 3: Futterplatz

    Pin mit drei Kugeln. Ein Tipp öffnet den Futterplatz.

  4. Nummer 4: Waypoint

    Pin mit Stern. Ein Tipp öffnet den Waypoint; bei offenem Trip-Planer wird er ein Stop.

Abbildung 7Mehrere Fänge dicht beieinander: Kreis mit Zahl
Mehrere Fänge dicht beieinander: Kreis mit Zahl: 1 Kreis mit Zahl

Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

  1. Nummer 1: Kreis mit Zahl

    so viele Fänge liegen hier dicht beieinander. Ein Tipp zoomt hinein oder fächert die Pins auf.

Abbildung 8Angetippter Track
Angetippter Track: 1 Angetippter Track

Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

  1. Nummer 1: Angetippter Track

    dunkelrot hervorgehoben. Ein Tipp auf eine freie Stelle der Karte hebt die Markierung auf.

Gut zu wissen

  • Tipp

    Ein Tipp auf einen Pin schließt andere offene Fenster und öffnet das Detail: Fang (Abschnitt 5.2.2), Futterplatz (Abschnitt 6.3.4) oder Waypoint (Abschnitt 5.2.9). Die Karte fliegt dabei zum Pin, und ein orangefarbener Ring pulsiert einige Sekunden um ihn. Solange der Trip-Planer offen ist, öffnet ein Tipp auf einen Waypoint kein Detail, sondern hängt ihn als Stop an; Fang- und Futterplatz-Pins reagieren dann nicht (Abschnitt 6.2.1). Während du einen Waypoint anlegst, öffnen Pins nichts: Der Tipp setzt nur den Punkt (Abschnitt 5.2.10).

  • Hinweis

    Solange ein Detail offen ist, folgt hinter der Gewässerzeile Kontext: mit einem Chip: bei einem Fang Ausgewählter Fang, bei einem Waypoint oder Futterplatz Unbekannt. Auf schmalen Bildschirmen wischst du die Zeile dafür zur Seite; × blendet den Chip aus, bis du BiteMap neu startest.

  • Hinweis

    Ein Tipp auf einen Kreis mit Zahl zoomt hinein oder fächert die Pins um den Kreis auf; tippe dann auf den Pin, den du öffnen willst. Je näher du heranzoomst, desto mehr Pins zeigt die Karte einzeln.

  • Hinweis

    Fang-Pins, ihre Kreise und die Fotos zeigen nur Fänge, die zum Fangfilter passen (Abschnitt 3.2.5).

  • Tipp

    Die Fang-Pins schaltest du auch unter Spots → Fänge mit Pins ein und aus.

  • Hinweis

    Ein Tipp auf eine Track-Linie hebt diesen Track dunkelrot hervor; ein Tipp auf eine freie Stelle der Karte hebt die Markierung wieder auf. Bearbeiten kannst du einen Track unter Log → Tracks (Abschnitt 6.3.3).

  • Hinweis

    Während du eine Position oder einen Track bearbeitest, blendet BiteMap die Pins und die übrigen Tracks aus.

Probleme und Lösungen

Lösung

Tippe auf den Pin selbst; das Foto daneben ist nur eine Vorschau.

Lösung

Der Kreis fasst mehrere Pins zusammen. Nach dem Tipp zoomt die Karte hinein oder fächert die Pins auf; tippe dann auf den Pin, den du öffnen willst.

Lösung

Prüfe in der Kartenansicht, ob die Ebene eingeblendet ist, und ob der Fangfilter Fänge ausblendet. Während du eine Position oder einen Track bearbeitest, sind die Pins ausgeblendet; beende die Bearbeitung mit Speichern oder Abbrechen. Die Karte zeigt höchstens deine 100 neuesten Tracks; ältere erscheinen nicht als Linie.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.1.5

Entfernungen messen

ZielDu misst die Länge einer Strecke über mehrere Punkte und siehst den Höhenunterschied zwischen Start und Ende.

Voraussetzungen

  • Du siehst die Karte.
  • Für den Höhenunterschied: Höhen- oder Tiefendaten an Start und Ende.

Weg

  1. Karte
  2. Entfernung messen

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe am rechten Rand auf Entfernung messen (Lineal, Abbildung 2, Nr. 3). Der Knopf leuchtet orange, und über der unteren Leiste erscheint die Messleiste mit „Tippe zwei oder mehr Punkte, um die Entfernung zu messen.“.

  2. Schritt 2: Tippe auf die Karte, wo die Strecke beginnt, und dann auf jeden weiteren Punkt. Jeder Tipp setzt einen Punkt; die Linie verbindet die Punkte in der Reihenfolge, in der du tippst.

    Abbildung 9Messen auf der Karte: Punkte, Linie und Teilstrecken
    Messen auf der Karte: Punkte, Linie und Teilstrecken: 1 Entfernung messen, 2 Messpunkt, 3 Teilstrecke

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Entfernung messen (Lineal)

      leuchtet orange, solange du misst. Ein zweiter Tipp beendet die Messung.

    2. Nummer 2: Messpunkt

      jeder Tipp auf die Karte setzt einen; die Linie verbindet die Punkte der Reihe nach.

    3. Nummer 3: Teilstrecke

      Länge zwischen zwei Punkten; mit Höhendaten steht darunter „Δh“ mit dem Höhenunterschied.

  3. Schritt 3: Lies das Ergebnis ab: An jeder Teilstrecke steht ihre Länge. Die Messleiste zeigt die ganze Strecke, die Zahl der Punkte und den Höhenunterschied zwischen erstem und letztem Punkt.

    Abbildung 10Die Messleiste
    Die Messleiste: 1 Gesamt: …, 2 Höhenunterschied: …, 3 Zurück, 4 Löschen, 5 Fertig

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Gesamt: …

      Länge der ganzen Strecke; dahinter die Zahl der Punkte.

    2. Nummer 2: Höhenunterschied (Start → Ende): …

      Ende minus Start; ein Plus heißt: Das Ende liegt höher. Ohne Höhendaten steht hier ein Hinweis.

    3. Nummer 3: Zurück

      nimmt den zuletzt gesetzten Punkt zurück.

    4. Nummer 4: Löschen

      entfernt alle Punkte; du misst danach weiter.

    5. Nummer 5: Fertig

      beendet die Messung; die Punkte verschwinden, gespeichert wird nichts.

  4. Schritt 4: Ein Punkt sitzt falsch? Zurück nimmt den letzten Punkt zurück, Löschen entfernt alle Punkte; danach misst du weiter.

  5. Schritt 5: Beende die Messung mit Fertig oder einem zweiten Tipp auf Entfernung messen. Die Punkte verschwinden; gespeichert wird nichts.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    BiteMap misst die Luftlinie zwischen den Punkten. Unter 1 km zeigt die Messleiste ganze Meter, darüber Kilometer mit zwei Nachkommastellen, z. B. „1.21 km“.

  • Hinweis

    Den Höhenunterschied liest BiteMap aus dem Höhen- oder Tiefenmodell, das am ersten Punkt gilt, für Land wie für Gewässergrund. Liegen Start und Ende im selben Gewässer, heißt ein Plus: Am Ende ist es flacher.

  • Hinweis

    Solange die Höhen geladen werden, steht dort „Höhendaten werden geladen …“. Fehlen vergleichbare Werte, steht „Höhenunterschied: keine vergleichbaren Höhendaten an Start und Ende“.

  • Tipp

    Ein Tipp auf einen Pin, einen Track oder einen Reiter der unteren Leiste beendet die Messung. Willst du über viele Pins hinweg messen, blende sie vorher in der Kartenansicht aus.

  • Hinweis

    Während du misst, zeigt ein Tipp auf das Wasser keine Wassertiefe an (Abschnitt 4.1.3).

Probleme und Lösungen

Lösung

Du hast einen Pin getroffen; das beendet die Messung. Tippe auf Entfernung messen und setze die Punkte neben die Pins, oder blende die Pins vorher aus.

Lösung

Für eine Strecke braucht BiteMap mindestens zwei Punkte. Tippe auf einen zweiten Punkt.

Lösung

An Start oder Ende fehlen vergleichbare Höhen, etwa weil ein Punkt außerhalb des Modells liegt, das am ersten Punkt gilt, weil dort nur geschätzte Tiefen für viele Seen vorliegen oder weil das Modell BiteMap Pro vorbehalten ist und du Free nutzt. Die Strecke selbst misst BiteMap trotzdem.

Siehe auch

NachschlagenAbschnitt 3.1.6

Pro-Hinweise und gesperrte Ebenen (Free)

ZielDu verstehst die Pro-Hinweise und gesperrten Ebenen, die du mit dem Free-Plan auf der Karte siehst.

Voraussetzungen

  • Du nutzt BiteMap mit dem Free-Plan.

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. Kartenebenen; die Hinweise erscheinen von selbst über der unteren Leiste.

Gilt für

Free App und Web

Mit dem Free-Plan siehst du auf der Karte an einigen Stellen Hinweise auf BiteMap Pro: gesperrte Ebenen in der Kartenansicht und zwei Hinweise über der unteren Leiste. Die Karte selbst nutzt du wie gewohnt.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Im Browser öffnet Upgrade die Auswahl Plan wählen. Beide Hinweise über der unteren Leiste zeigen dort zusätzlich Pro freischalten, das ebenfalls Plan wählen öffnet; im Hinweis zum Luftbild steht außerdem der Link Auf bitemap.fish upgraden, der bitemap.fish in einem neuen Tab öffnet (Abschnitt 8.2.2).

  • Pro

    Was BiteMap Pro über die Karte hinaus enthält, steht in Abschnitt 8.2.1.

Probleme und Lösungen

Lösung

In der App für iPhone und Android ist der Knopf ausgegraut. Im Benutzermenü steht dort „Dein BiteMap-Konto verwaltest du auf bitemap.fish.“ (Abschnitt 8.2.4).

Lösung

Er erscheint jedes Mal, wenn du erneut über die Grenze zoomst. Brauchst du das Luftbild nicht, stelle biteVision Transparenz auf 100 %; dann bleibt er weg.

Lösung

Dein Plan enthält sie nicht; statt des Kästchens steht Upgrade. Hast du BiteMap Pro und siehst trotzdem Upgrade, hilft Abschnitt 3.2.1 weiter.

Siehe auch

Kapitel 3.2

Die Karte anpassen

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.1

Kartenebenen ein- und ausblenden

ZielDu blendest Ebenen wie Tiefenlinien, Schattierung, Heatmap oder deine Fänge ein und aus und stellst ein, wie deutlich das biteVision-Luftbild zu sehen ist.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.
  • Für Tiefenlinien und Schattierung: ein Gewässer mit Tiefendaten im Kartenausschnitt.
  • Für Ebenen mit Pro: BiteMap Pro.
  • Für Fänge, Anfüttern, Waypoints und Tracks: eigene Einträge.

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. Kartenebenen

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe links unter dem Suchfeld auf Kartenansicht (Symbol mit drei Ebenen, Abbildung 1, Nr. 5). Das Fenster öffnet sich, der Knopf leuchtet orange.

  2. Schritt 2: Tippe unter Kartenebenen auf das Kästchen rechts neben einer Ebene (Abbildung 11, Nr. 8). Häkchen = eingeblendet; ein zweiter Tipp blendet die Ebene wieder aus. Die Karte ändert sich sofort.

    Abbildung 11Kartenansicht: Gelände- und Analyse-Ebenen
    Kartenansicht: Gelände- und Analyse-Ebenen: 1 Pro, 2 Beta, 3 biteFlow · Strömung, 4 Tiefenlinien, 5 Schattierung, 6 Relief, 7 Schließen, 8 Kästchen

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Pro

      in BiteMap Pro enthalten. Mit Free steht statt des Kästchens Upgrade.

    2. Nummer 2: Beta

      die Ebene funktioniert, ihre Daten sind aber noch nicht überall gleich vollständig.

    3. Nummer 3: biteFlow · Strömung

      animierte Strömung, nur wo ein Strömungsmodell vorliegt, z. B. an der Westerschelde. Nur mit BiteMap Pro.

    4. Nummer 4: Tiefenlinien

      verbinden Stellen gleicher Tiefe und tragen die Tiefe in Metern. So findest du Kanten und Plateaus.

    5. Nummer 5: Schattierung

      färbt das Wasser nach der Tiefe; eine Legende auf der Karte zeigt die Farben.

    6. Nummer 6: Relief

      Licht und Schatten heben Hänge, Rinnen und Erhebungen am Grund und im Gelände hervor.

    7. Nummer 7: Schließen (✕)

      schließt das Fenster; deine Auswahl bleibt erhalten.

    8. Nummer 8: Kästchen

      Häkchen = Ebene eingeblendet. Ein Tipp auf Kästchen oder Namen schaltet sie um.

  3. Schritt 3: Steht statt des Kästchens Upgrade, enthält dein Plan die Ebene nicht; siehe „Pro-Hinweise und gesperrte Ebenen (Free)“ (Abschnitt 3.1.6).

  4. Schritt 4: Scrolle, falls nötig, im Fenster nach unten zu Reviere, Heatmap, deinen eigenen Daten und zum Regler biteVision Transparenz (Abbildung 12, Nr. 7). 0 % zeigt das Luftbild voll, 100 % blendet es aus, dazwischen siehst du beides.

    Abbildung 12Kartenansicht: Reviere, Heatmap, eigene Daten und biteVision
    Kartenansicht: Reviere, Heatmap, eigene Daten und biteVision: 1 Reviere, 2 Heatmap, 3 Fänge, 4 Anfüttern, 5 Waypoints, 6 Tracks, 7 biteVision Transparenz

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Reviere

      amtliche Fischereireviere in ausgewählten österreichischen Bundesländern. Trägt Beta, kann auch Pro tragen.

    2. Nummer 2: Heatmap

      wo du am meisten gefangen hast: Blau = wenige, Gelb = mittel, Rot = viele Fänge. In jedem Plan enthalten.

    3. Nummer 3: Fänge

      deine Fänge als Pins; dicht liegende fasst die Karte zu einem Kreis mit Zahl zusammen.

    4. Nummer 4: Anfüttern

      deine Futterplätze als Pins auf der Karte.

    5. Nummer 5: Waypoints

      deine Waypoints als Pins mit Stern: selbst angelegt, aus Google Maps oder aus einer GPX-Datei.

    6. Nummer 6: Tracks

      deine gespeicherten Tracks als Linien; ein Tipp auf eine Linie zeigt den Track.

    7. Nummer 7: biteVision Transparenz

      Regler für das Luftbild vom Stauseegrund vor dem Aufstau. 0 % = voll sichtbar, 100 % = aus, wie im Bild.

  5. Schritt 5: Schließe das Fenster mit ✕ (Abbildung 11, Nr. 7), mit einem Tipp auf die Karte oder mit einem zweiten Tipp auf Kartenansicht. Deine Auswahl bleibt auf diesem Gerät gespeichert, auch nach einem Neustart der App.

  6. Schritt 6: Prüfe das Ergebnis auf der Karte. Bei Tiefenlinien, Schattierung und Relief zoomst du dazu nah genug an das Gewässer heran.

    Abbildung 13Tiefenlinien am Lipno (BiteMap Pro)
    Tiefenlinien am Lipno (BiteMap Pro): 1 Tiefenangabe, 2 Tiefenlinie

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Tiefenangabe

      die Tiefe dieser Linie in Metern beim aktuellen Wasserstand.

    2. Nummer 2: Tiefenlinie

      verbindet Stellen gleicher Tiefe. Liegen die Linien eng beieinander, fällt der Grund steil ab.

  7. Schritt 7: Willst du den Grund ohne Wasser sehen, stelle die Transparenz auf 0 % und zoome an eine interessante Stelle, z. B. eine alte Flussrinne. Mit Free wird das Luftbild nur bis zu einer bestimmten Zoomstufe schärfer.

    Abbildung 14biteVision-Luftbild am Lipno, Transparenz 0 % (BiteMap Pro)
    biteVision-Luftbild am Lipno, Transparenz 0 % (BiteMap Pro): 1 Alter Flusslauf

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Alter Flusslauf

      so sah der Grund vor dem Aufstau des Sees aus.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Tiefenlinien und Schattierung gibt es nur für Gewässer mit Tiefendaten; sie erscheinen erst, wenn du nah genug heranzoomst. Für die Farben von Schattierung braucht BiteMap einen aktuellen Wasserstand (Abschnitt 3.2.2).

  • Pro

    Welche Ebenen Pro tragen, legt BiteMap je Ebene fest; biteFlow · Strömung trägt es immer. Mit BiteMap Pro schaltest du diese Ebenen wie alle anderen ein.

  • Hinweis

    Ohne eigene Einstellung steht die Transparenz auf 0 %. An Gewässern mit Luftbild, z. B. am Lipno-Stausee, siehst du dann das Luftbild statt des Wassers.

  • Tipp

    Die Farben von Schattierung wählst du unter Karten-Einstellungen → Tiefe → Tiefenfarben: Marine, Sonar oder Benutzerdefiniert. Wie kräftig Relief wirkt, regelt dort Stärke der Geländeschattierung.

  • Tipp

    Die Heatmap stellst du unter Karten-Einstellungen → Karte ein: Heatmap-Radius bestimmt die Größe der Flecken, Heatmap-Intensität die Stärke der Farben.

  • Hinweis

    Heatmap und Fang-Pins zeigen nur Fänge, die zum Fangfilter passen. Sehr nah herangezoomt blendet die Heatmap aus; dann helfen die einzelnen Fang-Pins.

  • Achtung

    Eine Kombination aus Ebenen und Einstellungen speicherst du unter Karten-Einstellungen → Tiefe → Profile mit ⇩ (Aktuelle Einstellungen hier speichern); ein Tipp auf den Profilnamen lädt sie. Das Profil merkt sich auch Transparenz und Hintergrund. ⇩ überschreibt ein gespeichertes Profil ohne Rückfrage (Abschnitt 3.2.8).

  • Tipp

    Schaltest du biteFlow · Strömung ein, erscheint über der unteren Leiste eine Zeitsteuerung. Die Darstellung (Leuchten, Partikeldichte …) stellst du unter Karten-Einstellungen → biteFlow ein (Abschnitt 3.2.9).

Probleme und Lösungen

Lösung

Zoome näher heran und prüfe, ob ein Gewässer mit Tiefendaten im Bild ist. Steht in der Gewässerzeile „Fehlt / veraltet: Tiefenberechnung“ oder „Wasserhöhe für Tiefenberechnung nicht verfügbar“, fehlen gerade Daten für die Tiefenberechnung, meist ein aktueller Wasserstand. Versuche es später noch einmal. In manchen Gebieten sind die Tiefendaten BiteMap Pro vorbehalten; mit Free bleiben die drei Ebenen dort leer, obwohl ihre Zeilen ein Kästchen zeigen (Abschnitt 3.1.6).

Lösung

Prüfe den Fangfilter: Zeigt der Knopf eine Zahl, ist ein Filter aktiv. Öffne ihn und tippe auf Alle Filter zurücksetzen. Ohne eigene Fänge bleiben beide Ebenen leer.

Lösung

Beide Ebenen gibt es nur in bestimmten Gebieten: Reviere in ausgewählten österreichischen Bundesländern, biteFlow dort, wo ein Strömungsmodell vorliegt. Außerhalb meldet biteFlow „Hier liegen keine Strömungsdaten vor.“; tippe dann auf Gebiet anzeigen.

Lösung

Dein Plan enthält diese Ebene nicht (Abschnitt 3.1.6). In der App für iPhone und Android ist der Knopf ausgegraut; im Benutzermenü steht dort „Dein BiteMap-Konto verwaltest du auf bitemap.fish.“.

Lösung

BiteMap konnte deinen Plan beim Start nicht laden, meist wegen fehlender Internetverbindung. Starte die App neu (im Browser: Seite neu laden), sobald du wieder Internet hast.

Lösung

Das ist das biteVision-Luftbild. Ziehe biteVision Transparenz auf 100 %, dann siehst du wieder das Wasser.

Lösung

Mit Free ist das biteVision-Luftbild nur bis zu einer bestimmten Zoomstufe scharf. Der Hinweis kann auch an Gewässern ohne Luftbild erscheinen, solange die Transparenz unter 100 % steht. Zoome heraus, schließe den Hinweis mit × oder stelle die Transparenz auf 100 % (Abschnitt 3.1.6).

Lösung

Der Modus Nur Raubfischangeln ist eingeschaltet; er blendet alles rund ums Anfüttern aus. Zum Ausschalten tippe unter Mehr → Einstellungen → Nur Raubfischangeln auf Modus deaktivieren. Danach ist die Zeile wieder da, die Ebene aber noch aus: Tippe auf Anfüttern, um die Futterplätze wieder zu sehen.

Lösung

Die Tiefenkarte dieses Gewässers ist berechnet, nicht vermessen; die Tiefen können deutlich abweichen. Mit Free kann zusätzlich „Für dieses Gewässer gibt es eine vermessene Tiefenkarte (BiteMap Pro).“ erscheinen: Mit BiteMap Pro gibt es dort eine vermessene Tiefenkarte.

Lösung

Er ist ausgeblendet, solange QuickCatch offen ist, du eine Position oder einen Track bearbeitest oder die Session-Analyse offen ist. Schließe QuickCatch oder die Session-Analyse, oder beende die Bearbeitung mit Speichern oder Abbrechen.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.2

Tiefenkarte lesen: Tiefenlinien, Schattierung und Relief

ZielDu liest aus Tiefenlinien, Schattierung und Relief ab, wie tief das Wasser ist und wo der Grund steil abfällt.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.
  • Im Kartenausschnitt liegt ein Gewässer mit Tiefendaten.

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. Kartenebenen

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Drei Ebenen zeigen dir den Grund eines Gewässers: Tiefenlinien mit Tiefenangaben in Metern, Schattierung mit Farben nach der Tiefe und Relief mit Licht und Schatten. Zusammen erkennst du Kanten, Rinnen und flache Bereiche.

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Suche dein Gewässer, z. B. mit „Lipno“ in der Gewässersuche, und zoome nah heran (Abschnitt 4.1.1).

  2. Schritt 2: Öffne Kartenansicht, hake Tiefenlinien an und schließe das Fenster (Abschnitt 3.2.1).

  3. Schritt 3: Lies die Tiefenlinien (Abbildung 15, Nr. 4): Jede Linie verbindet Stellen gleicher Tiefe, die Zahl daran ist die Tiefe in Metern. Liegen die Linien eng beieinander, fällt der Grund steil ab; liegen sie weit auseinander, ist er flach.

  4. Schritt 4: Hake in der Kartenansicht zusätzlich Schattierung an. Das Wasser färbt sich nach der Tiefe, und unten rechts erscheint die Tiefenlegende: links flach, rechts tief, darunter Meterangaben (Abbildung 15, Nr. 1).

    Abbildung 15Tiefenlinien, Schattierung und Relief am Lipno (BiteMap Pro)
    Tiefenlinien, Schattierung und Relief am Lipno (BiteMap Pro): 1 Tiefenlegende, 2 Meterangaben, 3 Tiefenangabe, 4 Tiefenlinie

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    Vergrößerter Ausschnitt von Abbildung 15Ausschnitt, 2.0-fach vergrößert
    1. Nummer 1: Tiefenlegende

      oben der Name des Gewässers, wenn BiteMap die Skala einem Gewässer zuordnet; darunter der Farbverlauf von flach bis tief.

    2. Nummer 2: Meterangaben

      rechts die größte Tiefe der Gewässer im Ausschnitt; „n/a“, wenn sie unbekannt ist.

    3. Nummer 3: Tiefenangabe

      die Tiefe dieser Linie in Metern beim aktuellen Wasserstand.

    4. Nummer 4: Tiefenlinie

      verbindet Stellen gleicher Tiefe. Eng beieinander liegende Linien zeigen einen steilen Abfall.

  5. Schritt 5: Hake auch Relief an. Licht und Schatten heben Hänge, Rinnen und Erhebungen am Grund hervor, je nach Gebiet auch an Land.

  6. Schritt 6: Für einen räumlichen Eindruck tippe rechts auf 2D: Die Karte neigt sich, und du siehst den Grund in 3D (Abschnitt 3.2.7).

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Bei den Tiefenfarben Marine und Sonar reicht die Farbskala von 0 m bis zur größten Tiefe des Gewässers im Kartenausschnitt, bei mehreren Gewässern bis zur größten Tiefe von allen. Dieselbe Farbe steht deshalb an einem flachen See für eine geringere Tiefe als an einem tiefen. Kennt BiteMap die größte Tiefe nicht, steht in der Tiefenlegende „n/a“; dann färbt BiteMap das Wasser bei beiden Farbsätzen mit derselben festen Skala. Feste Meterwerte nach deiner Wahl bekommst du mit Benutzerdefiniert (Abschnitt 3.2.7).

  • Hinweis

    Die Tiefenlegende erscheint nur, solange Schattierung eingeschaltet ist.

  • Hinweis

    Auf Seen wirkt Schattierung in der Regel auch ohne Relief leicht plastisch, auf Flüssen nicht. Sind beide Ebenen an, stammen Licht und Schatten nur von Relief. Wie kräftig sie sind, regelt Stärke der Geländeschattierung.

  • Tipp

    Willst du nur die Farben ohne Schatten sehen, stelle unter Karten-Einstellungen → Tiefe den Regler Stärke der Geländeschattierung auf „0.0“.

  • Hinweis

    Steht in der Gewässerzeile Tiefendaten sind geschätzt, ist die Tiefenkarte dieses Gewässers berechnet, nicht vermessen; die Tiefen können deutlich abweichen.

  • Pro

    Welche Tiefenkarten in BiteMap Pro enthalten sind und was Free davon zeigt, steht je Gewässer in der Übersicht in Abschnitt 4.1.4. Für viele Gewässer sind die Tiefen auch mit BiteMap Pro geschätzt.

Probleme und Lösungen

Lösung

Mit Free bleibt das Wasser an Gewässern, deren Tiefenkarte nur BiteMap Pro enthält, immer ungefärbt. Welche Gewässer und Gebiete das sind, steht in Abschnitt 4.1.4. Sonst fehlen BiteMap gerade Daten für die Tiefenberechnung, meist ein aktueller Wasserstand. Versuche es später noch einmal.

Lösung

BiteMap kennt die größte Tiefe dieses Gewässers gerade nicht. Deshalb fehlt am tiefen Ende die Meterangabe.

Lösung

Sie erscheint nur mit Schattierung und nur, wenn im Ausschnitt ein Gewässer mit Tiefendaten liegt. Schalte die Ebene ein und zoome an das Gewässer heran.

Lösung

Beide Ebenen erscheinen erst ab einer gewissen Zoomstufe und nur dort, wo es Tiefen- oder Geländedaten gibt. Zoome näher an das Gewässer heran. Mit Free bleiben sie an Gewässern, deren Tiefenkarte nur BiteMap Pro enthält, leer (Abschnitt 4.1.4).

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.3

Fangdichte als Heatmap anzeigen

ZielDu zeigst als Heatmap, wo deine Fänge dicht beieinanderliegen, und stellst Größe und Stärke der Flecken ein.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.
  • Du hast Fänge mit Position eingetragen.

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. Heatmap

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Die Heatmap fasst deine Fänge zu Farbflecken zusammen. So siehst du auf einen Blick, wo du am häufigsten gefangen hast.

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe links unter dem Suchfeld auf Kartenansicht (Abbildung 16, Nr. 1) und hake Heatmap an.

  2. Schritt 2: Nimm, wenn du willst, den Haken bei Fänge heraus; dann verdecken die Pins die Heatmap nicht. Schließe das Fenster.

  3. Schritt 3: Zoome so weit heraus, dass dein Angelgebiet im Bild ist. Ein einzelner Fang erscheint als blauer Fleck; wo mehrere Fänge beieinanderliegen, wird die Farbe über Gelb bis Rot wärmer.

    Abbildung 16Heatmap deiner Fänge am Lipno
    Heatmap deiner Fänge am Lipno: 1 Kartenansicht, 2 Fangfilter, 3 Farbfleck

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Kartenansicht (Symbol mit drei Ebenen)

      hier schaltest du Heatmap ein und aus.

    2. Nummer 2: Fangfilter (Trichter)

      die Heatmap zeigt nur Fänge, die zum Filter passen.

    3. Nummer 3: Farbfleck

      je wärmer die Farbe, von Blau über Gelb bis Rot, desto mehr deiner Fänge liegen hier beieinander.

  4. Schritt 4: Für größere oder kräftigere Flecken tippe auf das Zahnrad (Karten-Einstellungen) und auf den Reiter Karte. Heatmap-Radius bestimmt die Größe der Flecken, Heatmap-Intensität, wie schnell sich überlappende Fänge rot färben (Abbildung 20, Nr. 4). Die Karte ändert sich sofort.

  5. Schritt 5: Willst du nur bestimmte Fänge sehen, z. B. nur Zander oder nur Fänge am Abend, setze den Fangfilter (Abschnitt 3.2.5).

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Die Heatmap zeigt nur deine eigenen Fänge mit Position und davon nur die, die zum Fangfilter passen.

  • Hinweis

    Beim nahen Heranzoomen wird die Heatmap blasser und verschwindet schließlich. Dann zeigen die Fang-Pins die genauen Stellen.

  • Tipp

    Die Flecken wachsen beim Heranzoomen mit. Heatmap-Radius legt ihre Grundgröße fest, von 2 bis 40 px; voreingestellt sind 10 px.

  • Hinweis

    Heatmap ist in jedem Plan enthalten. Radius und Intensität bleiben auf diesem Gerät gespeichert.

  • Hinweis

    Während du einen Track oder die Position eines Eintrags bearbeitest, blendet BiteMap die Heatmap aus.

Probleme und Lösungen

Lösung

Prüfe den Fangfilter: Zeigt der Trichter eine Zahl, ist ein Filter aktiv. Zoome etwas heraus, denn sehr nah ist die Heatmap ausgeblendet. Ohne eigene Fänge mit Position bleibt sie leer.

Lösung

Ziehe unter Karten-Einstellungen → Karte den Regler Heatmap-Intensität oder Heatmap-Radius nach links.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.4

Fischereireviere anzeigen

ZielDu blendest die Fischereireviere ein und rufst die Angaben zu einem Revier auf.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.
  • Trägt die Zeile Reviere das Abzeichen Pro: BiteMap Pro.

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. Reviere

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Reviere zeigt amtliche Fischereireviere aus ausgewählten österreichischen Bundesländern, als Revierflächen und Revierabschnitte. Ein Tipp auf ein Revier zeigt die Angaben dazu.

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Öffne Kartenansicht, hake Reviere an (Abbildung 12, Nr. 1) und schließe das Fenster.

  2. Schritt 2: Verschiebe die Karte zu einem Gewässer in einem Bundesland mit Revierdaten. Revierflächen erscheinen farbig mit Umrandung, amtliche Revierabschnitte als gestrichelte orange Linien.

  3. Schritt 3: Zoome näher heran. Die Namen der Reviere und Abschnitte erscheinen nach und nach, sofern die Daten einen Namen enthalten; die Farbe der Flächen wird dabei schwächer.

  4. Schritt 4: Tippe auf eine Revierfläche oder einen gestrichelten Abschnitt. Unten öffnen sich die Angaben zum Revier; eine angetippte Fläche hellt BiteMap auf und umrandet sie weiß.

    Abbildung 17Angaben zu einem Fischereirevier (BiteMap Pro)
    Angaben zu einem Fischereirevier (BiteMap Pro): 1 Name des Reviers, darunter das Bundesland, 2 Datentyp, Revier-ID, 3 Schließen, 4 Hinweis, 5 Angetipptes Revier

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Name des Reviers, darunter das Bundesland

      ohne Namen steht „Fischereirevier“ mit der Revier-ID.

    2. Nummer 2: Datentyp, Revier-ID

      Art der Geometrie und Kennung des Reviers. Liefern die Daten ein Datum, steht dazwischen Datenstand.

    3. Nummer 3: Schließen (✕)

      schließt die Angaben.

    4. Nummer 4: Hinweis

      amtliche Revierdaten gibt es für ausgewählte österreichische Bundesländer.

    5. Nummer 5: Angetipptes Revier

      BiteMap hellt die Fläche auf; die Angaben unten gehören zu ihm.

  5. Schritt 5: Schließe die Angaben mit ✕ (Abbildung 17, Nr. 3).

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Unter Datentyp steht Offizielle Revierfläche für eine Revierfläche oder Offizieller Revierabschnitt für einen Revierabschnitt. Zeilen ohne Daten fehlen.

  • Hinweis

    Lesbare Reviernamen enthalten die amtlichen Daten nur für Tirol; in den anderen Bundesländern steht im Namen oft eine Kennung. Deshalb trägt die Zeile Reviere Beta.

  • Pro

    Ob Reviere Pro trägt, legt BiteMap im Ebenenkatalog fest. Trägt die Zeile das Abzeichen, ist die Ebene in BiteMap Pro enthalten; mit Free steht dort Upgrade (Abschnitt 3.1.6).

  • Tipp

    Die Flächen werden beim Heranzoomen blasser, damit Karte und Tiefenlinien darunter lesbar bleiben. Die gestrichelten Abschnitte erscheinen erst bei näherem Zoom.

  • Hinweis

    Während du einen Track oder die Position eines Eintrags bearbeitest, ist Reviere ausgeblendet.

Probleme und Lösungen

Lösung

Revierdaten gibt es nur in ausgewählten österreichischen Bundesländern. Verschiebe die Karte dorthin und zoome an ein Gewässer heran.

Lösung

Die amtlichen Daten enthalten für dieses Revier keinen lesbaren Namen. Die Nummer ist die Kennung des Reviers in diesen Daten.

Lösung

Tippe direkt auf eine farbige Revierfläche oder auf eine gestrichelte Linie. Bei weit herausgezoomter Karte gibt es die gestrichelten Abschnitte noch nicht.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.5

Fänge auf der Karte filtern (Fangfilter)

ZielDu zeigst auf der Karte und in der Fangliste nur Fänge bestimmter Fischarten, Zeiträume oder Tageszeiten.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und hast Fänge eingetragen.

Weg

  1. Karte
  2. Fangfilter

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe links unter dem Suchfeld auf den Trichter (Abbildung 1, Nr. 6). Das Fenster Fangfilter öffnet sich in halber Höhe; zum Vergrößern tippe auf seinen Titel oder ziehe ihn nach oben.

  2. Schritt 2: Tippe unter Fischart auf eine oder mehrere Fischarten. Alle Arten, nach Gruppen geordnet, zeigt Mehr Fischarten ▾.

    Abbildung 18Fangfilter mit zwei aktiven Filtern
    Fangfilter mit zwei aktiven Filtern: 1 Fangfilter, 2 Aktive Filter, 3 Fischart, 4 Zeitraum, 5 Tageszeit, 6 Alle Filter zurücksetzen, 7 Schließen

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Fangfilter

      darunter „Vorschau deiner Fänge“: Jede Auswahl wirkt sofort auf Karte und Fangliste.

    2. Nummer 2: Aktive Filter

      ein Chip je Filtergruppe; × am Chip hebt diesen Filter auf.

    3. Nummer 3: Fischart

      eine oder mehrere Arten, ✓ = gewählt. Mehr Fischarten ▾ zeigt alle Arten nach Gruppen.

    4. Nummer 4: Zeitraum

      höchstens ein Zeitraum; ein zweiter Tipp hebt ihn auf. Benutzerdefiniert zeigt zwei Datumsfelder.

    5. Nummer 5: Tageszeit

      eine oder mehrere Tageszeiten, nach der Uhrzeit des Fangs.

    6. Nummer 6: Alle Filter zurücksetzen

      hebt alle Filter auf; grau, solange keiner gesetzt ist.

    7. Nummer 7: Schließen (✕)

      schließt das Fenster; die Filter bleiben aktiv.

  3. Schritt 3: Wähle unter Zeitraum höchstens einen Zeitraum: Heute, 7 Tage, 30 Tage, Dieser Monat oder Benutzerdefiniert. Bei Benutzerdefiniert trägst du unter Von und Bis die Tage ein.

  4. Schritt 4: Wähle unter Tageszeit eine oder mehrere Tageszeiten.

  5. Schritt 5: Prüfe oben unter Aktive Filter, welche Filter gelten. Die Karte und die Liste unter Spots → Fänge zeigen sofort nur noch passende Fänge.

  6. Schritt 6: Schließe das Fenster mit ✕, in der App auf Android auch mit der Zurück-Taste. Am Trichter stehen jetzt zwei Zahlen (Abbildung 19, Nr. 1).

    Abbildung 19Fangfilter-Knopf mit aktiven Filtern
    Fangfilter-Knopf mit aktiven Filtern: 1 Obere Zahl, 2 Fangfilter, 3 Untere Zahl

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Obere Zahl

      wie viele Filtergruppen aktiv sind: Fischart, Zeitraum, Tageszeit.

    2. Nummer 2: Fangfilter (Trichter)

      leuchtet orange, solange ein Filter aktiv ist; ein Tipp öffnet das Fenster.

    3. Nummer 3: Untere Zahl

      wie viele deiner Fänge zum Filter passen.

  7. Schritt 7: Um wieder alle Fänge zu sehen, öffne den Fangfilter und tippe auf Alle Filter zurücksetzen.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Der Fangfilter wirkt auf Fang-Pins, Heatmap und die Fangliste unter Spots. Nach einem Neustart der App ist er wieder aus.

  • Hinweis

    Ein frischer QuickCatch, den die Fangliste noch nicht vom Server hat, steht oben in der Liste als Neuer Fang, auch wenn er nicht zum Filter passt. Sobald die Liste ihn vom Server hat, gilt der Filter auch für ihn.

  • Hinweis

    Innerhalb einer Gruppe reicht ein Treffer, z. B. Hecht oder Zander. Über die Gruppen hinweg muss ein Fang zu jedem gesetzten Filter passen, z. B. Zander und Abend.

  • Hinweis

    Bei der Fischart zählt die Art, die du eingetragen hast. Fehlt sie, zählt die Art, die BiteMap auf dem Foto erkannt hat.

  • Tipp

    Ein × an einem Chip unter Aktive Filter hebt nur diesen Filter auf, z. B. nur die Tageszeit.

  • Achtung

    Unter Spots → Fänge zeigt die Liste bei aktivem Filter von deinen gespeicherten Fängen nur die passenden. Alle wählen (…) und 🗑 Löschen betreffen dann nur diese.

Probleme und Lösungen

Lösung

Zeigt der Trichter Zahlen, ist ein Filter aktiv. Öffne ihn und tippe auf Alle Filter zurücksetzen.

Lösung

Es ist kein Filter gesetzt; der Knopf ist dann grau.

Lösung

Das ist so vorgesehen: Der Fangfilter gilt nur, bis die App neu startet. Setze ihn neu.

Lösung

Zeigt der Trichter Zahlen, passt kein Fang zum Filter. Öffne den Fangfilter und nimm einzelne Filter heraus oder tippe auf Alle Filter zurücksetzen. Ohne aktiven Filter hast du noch keine Fänge eingetragen.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.6

Hintergrundkarte wählen

ZielDu wählst die Hintergrundkarte: die Karte im BiteMap-Stil, OpenStreetMap oder ein Satellitenbild.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.

Weg

  1. Karte
  2. Karten-Einstellungen
  3. Karte
  4. Hintergrund

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Das Zahnrad rechts neben dem Suchfeld öffnet die Karten-Einstellungen mit drei Reitern: Karte, Tiefe und biteFlow. Unter Karte wählst du den Hintergrund der Karte.

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe rechts neben dem Suchfeld auf das Zahnrad (Abbildung 1, Nr. 4). Oben rechts öffnet sich das Fenster Karten-Einstellungen.

  2. Schritt 2: Tippe, falls nötig, auf den Reiter Karte.

    Abbildung 20Karten-Einstellungen, Reiter Karte
    Karten-Einstellungen, Reiter Karte: 1 Karte, 2 🎣 BiteMap, 3 🛰 Satellit, 4 Heatmap-Radius, 5 Schließen, 6 🗺 OSM, 7 Heatmap-Intensität

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Karte

      Hintergrund und Heatmap; daneben die Reiter Tiefe und biteFlow.

    2. Nummer 2: 🎣 BiteMap

      Karte im BiteMap-Stil; nach jedem Start eingestellt.

    3. Nummer 3: 🛰 Satellit

      Satellitenbild der Gegend.

    4. Nummer 4: Heatmap-Radius

      Größe der Heatmap-Flecken, 2 bis 40 px; voreingestellt 10 px.

    5. Nummer 5: Schließen (✕)

      schließt das Fenster, ebenso ein Tipp neben das Fenster.

    6. Nummer 6: 🗺 OSM

      die Karte von OpenStreetMap.

    7. Nummer 7: Heatmap-Intensität

      wie schnell sich überlappende Fänge rot färben; voreingestellt „0.8“.

  3. Schritt 3: Tippe unter Hintergrund auf 🎣 BiteMap, 🗺 OSM oder 🛰 Satellit. Der gewählte Knopf ist hervorgehoben; die Karte lädt den neuen Hintergrund und zeichnet deine eingeschalteten Ebenen darauf neu.

  4. Schritt 4: Schließe das Fenster mit ✕ oder tippe neben das Fenster.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Nach jedem Start der App ist wieder 🎣 BiteMap eingestellt. Einen anderen Hintergrund holst du mit einem Profil schnell zurück (Abschnitt 3.2.8).

  • Hinweis

    Radius und Intensität der Heatmap bleiben auf diesem Gerät gespeichert, der Hintergrund nicht. Was die beiden Regler bewirken, steht in Abschnitt 3.2.3.

  • Hinweis

    Woher die Kartendaten des Hintergrunds stammen, zeigt der Knopf ⓘ unten rechts auf der Karte.

  • Tipp

    Die Transparenz des biteVision-Luftbilds stellst du nicht hier ein, sondern in der Kartenansicht (Abschnitt 3.2.1).

Probleme und Lösungen

Lösung

Den Hintergrund merkt sich BiteMap nur bis zum Neustart. Wähle ihn neu oder lade ein Profil, in dem du ihn gespeichert hast (Abschnitt 3.2.8).

Lösung

Ein Tipp neben das Fenster schließt es. Deine Auswahl ist dann schon übernommen; öffne das Fenster mit dem Zahnrad erneut, wenn du weiter einstellen willst.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.7

3D, Geländeschattierung und Tiefenfarben einstellen

ZielDu stellst ein, wie stark BiteMap den Grund in 3D überhöht, wie kräftig Licht und Schatten wirken und in welchen Farben die Tiefe erscheint.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.
  • Für die Wirkung: ein Gewässer mit Tiefendaten im Ausschnitt; für die Tiefenfarben Schattierung, für die Schatten Relief oder Schattierung.

Weg

  1. Karte
  2. Karten-Einstellungen
  3. Tiefe

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Tippe rechts neben dem Suchfeld auf das Zahnrad und im Fenster Karten-Einstellungen auf den Reiter Tiefe.

    Abbildung 21Karten-Einstellungen, Reiter Tiefe
    Karten-Einstellungen, Reiter Tiefe: 1 Tiefe, 2 3D-Überhöhung, 3 Marine, 4 Stärke der Geländeschattierung, 5 Sonar, 6 Benutzerdefiniert, 7 Gelände-Quelle, 8 Profile

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Tiefe

      3D, Geländeschattierung, Tiefenfarben, Gelände-Quelle und Profile.

    2. Nummer 2: 3D-Überhöhung

      wie stark der Grund in der 3D-Ansicht überhöht wird, „1.0ד bis „20.0ד; wirkt nur in 3D.

    3. Nummer 3: Marine

      Blautöne, flach hell, tief dunkel; voreingestellt.

    4. Nummer 4: Stärke der Geländeschattierung

      wie kräftig Licht und Schatten wirken, von „0.0“ (keine) bis „1.0“.

    5. Nummer 5: Sonar

      Farbverlauf wie auf einer Echolot-Karte: flach rot, tief blau.

    6. Nummer 6: Benutzerdefiniert

      eigene Farben für feste Tiefen in Metern; öffnet darunter eine Liste.

    7. Nummer 7: Gelände-Quelle

      aus welchem Gelände- oder Tiefenmodell die Karte hier stammt; nur eine Anzeige.

    8. Nummer 8: Profile

      drei Speicherplätze für deine Karteneinstellungen (Abschnitt 3.2.8).

  2. Schritt 2: Ziehe 3D-Überhöhung, um den Grund in der 3D-Ansicht stärker oder schwächer zu überhöhen; voreingestellt ist „3.5ד. Die Wirkung siehst du nur in 3D: Tippe dazu rechts auf 2D.

    Abbildung 22Der Lipno in 3D (BiteMap Pro)
    Der Lipno in 3D (BiteMap Pro): 1 3D, 2 Tiefenlegende

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: 3D

      die 3D-Ansicht ist an; ein Tipp schaltet zurück auf 2D.

    2. Nummer 2: Tiefenlegende

      gilt auch in 3D für die Farben von Schattierung.

  3. Schritt 3: Ziehe Stärke der Geländeschattierung, um Licht und Schatten von Relief und Schattierung abzuschwächen; bei „0.0“ siehst du die Karte ohne Schatten.

  4. Schritt 4: Wähle unter Tiefenfarben Marine, Sonar oder Benutzerdefiniert. Die Farben siehst du, wenn Schattierung eingeschaltet ist; die Tiefenlegende zeigt sie mit.

  5. Schritt 5: Für eigene Farben tippe auf Benutzerdefiniert. Darunter erscheint eine Liste mit Tiefen und Farben, die du ändern, ergänzen und kürzen kannst.

    Abbildung 23Eigene Tiefenfarben (Benutzerdefiniert)
    Eigene Tiefenfarben (Benutzerdefiniert): 1 ⠿), 2 Tiefe in Metern, 3 Farbfeld, 4 Farbwert, 5 ↧, 6 ×, 7 + Farbpunkt hinzufügen, 8 Vorschau

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: ⠿ (Farbe verschieben (ziehen))

      am Computer mit der Maus ziehen: verschiebt die Farbe zu einer anderen Tiefe; die Tiefen bleiben.

    2. Nummer 2: Tiefe in Metern

      0 oder mehr; gilt, sobald du das Feld verlässt.

    3. Nummer 3: Farbfeld

      öffnet die Farbauswahl deines Geräts.

    4. Nummer 4: Farbwert

      als Code, z. B. #1C93B7; ungültige Werte übernimmt BiteMap nicht.

    5. Nummer 5: ↧ (Punkt darunter einfügen)

      neuer Punkt zwischen dieser und der nächsten Tiefe, mit Zwischenfarbe.

    6. Nummer 6: × (Löschen)

      entfernt diesen Farbpunkt.

    7. Nummer 7: + Farbpunkt hinzufügen

      neuer Punkt 1 m unter dem tiefsten.

    8. Nummer 8: Vorschau

      der Farbverlauf von der kleinsten bis zur größten eingetragenen Tiefe.

  6. Schritt 6: Unter Gelände-Quelle liest du ab, aus welchem Gelände- oder Tiefenmodell BiteMap die Karte an der betrachteten Stelle berechnet.

  7. Schritt 7: Schließe das Fenster. Die Einstellungen dieses Reiters bleiben auf diesem Gerät gespeichert.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    Bei Marine und Sonar passt BiteMap die Farbskala an die größte Tiefe der Gewässer im Kartenausschnitt an (Abschnitt 3.2.2). Kennt BiteMap diese Tiefe nicht („n/a“ in der Tiefenlegende), färbt BiteMap das Wasser bei beiden mit derselben festen Skala. Bei Benutzerdefiniert gelten deine Meterwerte überall gleich: 3 m hat an jedem See dieselbe Farbe.

  • Hinweis

    Die Liste von Benutzerdefiniert beginnt mit sechs Farbpunkten von 0 bis 40 m. Trägst du eine Tiefe ein, die schon in der Liste steht, ersetzt der neue Punkt den alten.

  • Hinweis

    Beim Wechsel zu 3D neigt sich die Karte, und Relief schaltet sich ein; mit 3D zurück zu 2D wird die Karte wieder flach.

  • Hinweis

    Je nach Gelände-Quelle überhöht 3D-Überhöhung nur den Grund unter Wasser, und das Land behält seine echte Höhe, oder das ganze Gelände.

  • Hinweis

    Gelände-Quelle ist nur eine Anzeige: BiteMap wählt die Quelle selbst, je nach der betrachteten Stelle. Bei manchen Modellen steht hinter dem Namen eine Kachelbezeichnung.

  • Tipp

    Kanten und Rinnen am Grund siehst du besonders deutlich in 3D mit Schattierung und einer höheren 3D-Überhöhung.

Probleme und Lösungen

Lösung

Der Regler wirkt nur in der 3D-Ansicht. Tippe rechts auf 2D; unter der Kartenmitte muss ein Tiefen- oder Geländemodell liegen.

Lösung

Die Farben gelten für Schattierung. Schalte die Ebene in der Kartenansicht ein und zoome an ein Gewässer mit Tiefendaten heran. Steht in der Tiefenlegende „n/a“, färbt BiteMap das Wasser bei Marine und Sonar mit derselben festen Skala; eigene Farben wirken dort mit Benutzerdefiniert.

Lösung

BiteMap übernimmt nur gültige Farbcodes, z. B. #1C93B7 oder rgb(28, 147, 183). Tippe den Wert neu ein oder wähle die Farbe über das Farbfeld.

Lösung

Die Tiefe muss eine Zahl von 0 an aufwärts sein, z. B. 2.5.

Lösung

Sie erscheint nur, wenn BiteMap für die betrachtete Stelle eine Gelände-Quelle kennt.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.8

Karteneinstellungen als Profil speichern und laden

ZielDu speicherst deine Ebenen und Karteneinstellungen in einem von drei Profilen und lädst sie mit einem Tipp wieder.

Voraussetzungen

  • Du bist angemeldet und siehst die Karte.

Weg

  1. Karte
  2. Karten-Einstellungen
  3. Tiefe
  4. Profile

Gilt für

Free und BiteMap Pro App und Web

In drei Profilen speicherst du komplette Kartenansichten, z. B. eine für die Tiefe und eine für deine Fangplätze. Ein Tipp auf den Profilnamen stellt die Karte wieder so ein.

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Stelle die Karte so ein, wie du sie speichern willst: Ebenen und biteVision-Transparenz in der Kartenansicht, Hintergrund, Heatmap, Tiefe und biteFlow in den Karten-Einstellungen.

  2. Schritt 2: Öffne mit dem Zahnrad die Karten-Einstellungen, tippe auf Tiefe und scrolle nach unten zu Profile.

    Abbildung 24Profile im Reiter Tiefe
    Profile im Reiter Tiefe: 1 Profil 1 · leer, 2 ✎, 3 ⇩

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Profil 1 · leer

      leerer Speicherplatz, grau. Ist er belegt, lädt ein Tipp auf den Namen das Profil.

    2. Nummer 2: ✎ (Umbenennen)

      gibt dem Profil einen eigenen Namen, höchstens 24 Zeichen.

    3. Nummer 3: ⇩ (Aktuelle Einstellungen hier speichern)

      speichert die aktuelle Karte in diesem Platz, ohne Rückfrage.

  3. Schritt 3: Willst du dem Profil einen eigenen Namen geben, tippe auf ✎, tippe den Namen ein und bestätige mit der Eingabetaste oder tippe daneben. Mit Esc brichst du ab; dabei schließt sich auch das Fenster.

  4. Schritt 4: Tippe auf ⇩ neben dem Profil. BiteMap speichert sofort und ohne Rückfrage; der Name ist danach hervorgehoben.

  5. Schritt 5: Später lädst du das Profil mit einem Tipp auf seinen Namen. BiteMap stellt Ebenen, Transparenz und alle Karten-Einstellungen so ein, wie du sie gespeichert hast.

Gut zu wissen

  • Achtung

    ⇩ überschreibt ein gespeichertes Profil ohne Rückfrage. Willst du ein Profil behalten, speichere die neue Einstellung in einem anderen Platz.

  • Hinweis

    Profile liegen nur auf diesem Gerät bzw. in diesem Browser. Auf einem anderen Gerät stellst du sie neu zusammen.

  • Hinweis

    Einen neuen Namen für ein leeres Profil behält BiteMap erst, wenn du in dieses Profil speicherst; sonst steht nach dem Schließen des Fensters wieder der alte Name da.

  • Hinweis

    Ist der Modus Nur Raubfischangeln eingeschaltet, bleibt Anfüttern auch beim Laden eines Profils aus.

  • Tipp

    Da der Hintergrund nach jedem Start wieder 🎣 BiteMap ist, holst du z. B. das Satellitenbild mit einem Profil schnell zurück.

Probleme und Lösungen

Lösung

Der Speicherplatz ist leer (Zusatz „· leer“). Speichere zuerst mit ⇩.

Lösung

Laden ersetzt die aktuelle Einstellung. Speichere sie vorher in einem freien Profil, wenn du sie behalten willst.

Lösung

Das Profil war noch leer. Gib den Namen erneut ein und speichere danach mit ⇩ in dieses Profil.

Lösung

Profile liegen nur auf dem Gerät, auf dem du sie gespeichert hast.

Siehe auch

Schritt für SchrittAbschnitt 3.2.9

Strömung mit biteFlow anzeigen

ZielDu blendest die modellierte Strömung mit biteFlow ein, wählst den Zeitpunkt und passt die Darstellung an.

Voraussetzungen

  • BiteMap Pro.
  • Ein Gewässer mit Strömungsmodell im Kartenausschnitt (Abschnitt 4.1.4).
  • Ein Browser bzw. Gerät mit GPU-Darstellung (WebGL2).

Weg

  1. Karte
  2. Kartenansicht
  3. biteFlow · Strömung

Gilt für

BiteMap Pro App und Web

biteFlow zeigt die Strömung eines Strömungsmodells als leuchtende, bewegte Spuren auf dem Wasser. Eine Zeitsteuerung wählt den Zeitpunkt, für den die Strömung gilt.

Schritt für Schritt

  1. Schritt 1: Verschiebe die Karte zu einem Gewässer mit Strömungsmodell, z. B. an die Westerschelde in den Niederlanden. Welche Gebiete das sind, steht in „Gewässer mit Tiefenkarte, biteVision und biteFlow“ (Abschnitt 4.1.4).

  2. Schritt 2: Öffne Kartenansicht, hake biteFlow · Strömung an, die erste Zeile unter Kartenebenen, und schließe das Fenster.

  3. Schritt 3: Auf dem Wasser ziehen leuchtende Spuren in Strömungsrichtung. Über der unteren Leiste erscheint die Zeitsteuerung; in ihrer Statuszeile steht „Strömungsmodell · Darstellung zeitlich beschleunigt“.

    Abbildung 25biteFlow an der Westerschelde (BiteMap Pro)
    biteFlow an der Westerschelde (BiteMap Pro): 1 Kartenansicht, 2 biteFlow Zeitsteuerung, 3 Leuchtende Spuren

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: Kartenansicht (Symbol mit drei Ebenen)

      hier schaltest du biteFlow · Strömung ein und aus.

    2. Nummer 2: biteFlow Zeitsteuerung

      Zeitpunkt wählen und abspielen; erscheint, solange biteFlow eingeschaltet ist.

    3. Nummer 3: Leuchtende Spuren

      ziehen mit der modellierten Strömung, voreingestellt 5000-mal so schnell wie in Wirklichkeit.

  4. Schritt 4: Wähle den Zeitpunkt: ‹ und › springen einen Schritt, der Regler zu einem beliebigen Zeitpunkt, ▶ spielt die Zeitpunkte nacheinander ab, Jetzt führt zum aktuellen Zeitpunkt zurück. Oben steht, für welchen Zeitpunkt die Strömung gilt.

    Abbildung 26Zeitsteuerung von biteFlow (BiteMap Pro)
    Zeitsteuerung von biteFlow (BiteMap Pro): 1 ▶, 2 Zeitpunkt, 3 ›, 4 ‹, 5 Statuszeile, 6 ×, 7 Jetzt, 8 Zeitregler

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: ▶ (Zeit abspielen)

      zeigt die Zeitpunkte nacheinander; Ⅱ hält an.

    2. Nummer 2: Zeitpunkt

      für welchen Zeitpunkt die gezeigte Strömung gilt.

    3. Nummer 3: › (10 Minuten vor)

      einen Zeitschritt vor.

    4. Nummer 4: ‹ (10 Minuten zurück)

      einen Zeitschritt zurück.

    5. Nummer 5: Statuszeile

      „Strömungsmodell · Darstellung zeitlich beschleunigt“, wenn alles geladen ist; sonst eine Meldung (Kasten „Meldungen der Zeitsteuerung“).

    6. Nummer 6: × (biteFlow ausschalten)

      schaltet biteFlow aus.

    7. Nummer 7: Jetzt

      springt zu dem Zeitpunkt, der jetzt am nächsten liegt.

    8. Nummer 8: Zeitregler (Zeitpunkt der Strömung)

      springt zu einem beliebigen Zeitpunkt.

  5. Schritt 5: Passe die Darstellung an: Zahnrad → Karten-Einstellungen → Reiter biteFlow.

    Abbildung 27Karten-Einstellungen, Reiter biteFlow
    Karten-Einstellungen, Reiter biteFlow: 1 biteFlow, 2 Animierte Strömung, 3 Richtungspfeile, 4 Leuchten, 5 Partikeldichte, 6 Animationsfaktor

    Karte: MapLibre | OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap

    1. Nummer 1: biteFlow

      wie BiteMap die Strömung zeichnet.

    2. Nummer 2: Animierte Strömung

      die leuchtenden Spuren; voreingestellt an.

    3. Nummer 3: Richtungspfeile

      Pfeile in Strömungsrichtung, je länger, desto stärker die Strömung; voreingestellt aus.

    4. Nummer 4: Leuchten

      wie stark die Spuren leuchten, 0 bis 300 %; voreingestellt 200 %.

    5. Nummer 5: Partikeldichte

      wie viele Teilchen unterwegs sind, 50 bis 150 %; voreingestellt 120 %.

    6. Nummer 6: Animationsfaktor

      wie schnell die Teilchen ziehen: „1ד ist Echtzeit, voreingestellt „5000ד.

  6. Schritt 6: Zum Ausschalten tippe in der Zeitsteuerung auf × oder nimm den Haken bei biteFlow · Strömung in der Kartenansicht heraus.

Gut zu wissen

  • Hinweis

    biteFlow zeigt die Werte eines Strömungsmodells, keine Messungen. Die Zeile „biteFlow · Simulationsdaten vom …“ unter der Zeitsteuerung nennt, von wann die Berechnung stammt.

  • Hinweis

    Unter dem Regler stehen der erste und der letzte verfügbare Zeitpunkt. ▶ hält am letzten Zeitpunkt an; ein weiterer Tipp beginnt wieder am ersten.

  • Hinweis

    Die Zeitsteuerung prüft jede Minute, ob es eine neuere Berechnung gibt. Beim Verschieben oder Zoomen lädt biteFlow die Strömung für den neuen Ausschnitt, und die Spuren beginnen neu.

  • Tipp

    Mit Richtungspfeile siehst du Richtung und Stärke der Strömung auf einen Blick, auch wenn du Animierte Strömung ausschaltest.

  • Hinweis

    Den Reiter biteFlow gibt es in jedem Plan; er wirkt aber nur, wenn du biteFlow mit BiteMap Pro einschaltest. Die Einstellungen bleiben auf diesem Gerät gespeichert.

  • Pro

    biteFlow ist in BiteMap Pro enthalten; die Zeile biteFlow · Strömung trägt immer Pro und Beta.

Probleme und Lösungen

Lösung

Tippe auf Gebiet anzeigen: Die Karte zeigt das ganze Gebiet mit Strömungsdaten. Zoome dann an eine Stelle auf dem Wasser heran.

Lösung

Prüfe unter Karten-Einstellungen → biteFlow, ob Animierte Strömung angehakt ist. Steht in der Statuszeile nicht „Strömungsmodell · Darstellung zeitlich beschleunigt“, siehe Kasten „Meldungen der Zeitsteuerung“.

Lösung

Die Zeitpunkte sind noch nicht geladen. ▶ lässt sich erst antippen, wenn in der Statuszeile „Strömungsmodell · Darstellung zeitlich beschleunigt“ steht.

Lösung

Während du einen Track oder die Position eines Eintrags bearbeitest, ist biteFlow ausgeblendet. Beende die Bearbeitung. Ohne BiteMap Pro zeigt BiteMap biteFlow nicht.

Lösung

Tippe auf Erneut laden. Hilft das nicht, unterstützt der Browser oder das Gerät die nötige GPU-Darstellung (WebGL2) nicht; versuche es in einem anderen Browser.

Siehe auch

↑↓ auswählen↵ öffnenEsc schließen

100 %